Entertaiment
Langlebigkeit und Wohlbefinden
Gedanken über die Zukunft

Das anwesende Publikum (Quelle: Roberto Magni Daniela Comi By Foto ReD Photographi)
GDN -
Wir von Foto ReD Photographic Agency haben gemeinsam mit den Fotografen und Journalisten Roberto Magni und Daniela Comi an dem wunderbaren Abend „Langlebigkeit und Wohlbefinden – Sorgen wir uns, bevor wir uns sorgen müssen“ teilgenommen und ihn dokumentiert. Eine anregende und gut besuchte Veranstaltung, reich an Beiträgen von großem menschlichem und kulturellem Wert, die Themen berührte, die nicht nur unsere Gemeinschaft, sondern die gesamte moderne Welt betreffen. Eine wertvolle Gelegenheit, aus nächster Nähe zu beobachten, wie Zukunftsreflexion zu einem gemeinsamen und universellen Anliegen werden kann.
Die Veranstaltung – mit großer Sorgfalt und Weitblick organisiert von Ferdinando Lettieri in Zusammenarbeit mit Giovanni Catrini, Stadtrat für Gesundheit und Wohlfahrt der Gemeinde Ozzano dell’Emilia (Bologna, Italien) – erwies sich als bedeutend, erhellend und hochaktuell. Sie stellte ein Thema in den Mittelpunkt, das uns alle betrifft: unsere Zukunft.
Der Abend fand in einer warmen, nachdenklichen und überraschend aktiven Atmosphäre statt, in der sich Fachleute, Studierende, Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte über eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit austauschen konnten: länger leben, ja – aber vor allem besser leben. Die Beiträge führten das Publikum durch wirtschaftliche, statistische, soziale und menschliche Perspektiven und schufen einen offenen, konstruktiven Dialog voller konkreter Denkanstöße.
Die Veranstaltung machte deutlich, dass Langlebigkeit eine außergewöhnliche Errungenschaft ist, aber auch ein Phänomen, das Bewusstsein, Vorbereitung und kollektive Verantwortung erfordert. In einer schnell alternden Gesellschaft kann Wohlbefinden nicht aufgeschoben werden: Es ist eine dringende Notwendigkeit, die verlangt, innezuhalten, nachzudenken und vorausschauend zu handeln.
„Langlebigkeit und Wohlbefinden“ entstand genau mit diesem Anspruch: einen Raum für fundierten, inklusiven und kompetenten Austausch zu schaffen, der Menschen hilft, die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft mit Klarheit zu betrachten. Ein Abend für alle, die die Herausforderungen von morgen bereits heute begreifen möchten – und dies gemeinsam tun wollen.
Die Referenten
Es sprachen: Ferdinando Lettieri, Private Banker; Marco Mastacchi, Regionalrat der Emilia Romagna und Präsident der Stiftung Padre Marella; Gian Luca Corghi, Leiter Fideuram Bologna, Imola und Ferrara; Serena Mazzini, Statistikstudentin an der Universität Bologna; Francesco Baffè, Wirtschaftsstudierender an der Universität Bologna; sowie Sergio Sorgi, Soziologe, Gründer von Progetica und Präsident von EQWA.
Jeder von ihnen brachte einen Beitrag von außergewöhnlicher Qualität ein und bot ergänzende und erhellende Perspektiven zu einem Thema, das unser aller Leben betrifft: Wir leben länger, aber nicht immer besser. Die Vorträge waren klar, fesselnd und reich an konkreten Impulsen – eine Verbindung aus technischer Kompetenz und menschlicher Sensibilität.
• Ferdinando Lettieri leitete die Reflexion mit einer klaren und strategischen Vision, die strenge Analyse mit echter Aufmerksamkeit für Menschen verbindet. Sein Beitrag bot einen präzisen Blick auf aktuelle Herausforderungen und zukünftige Chancen und betonte die Bedeutung von Dialog und geteilter Verantwortung in Entscheidungsprozessen.
• Marco Mastacchi, Regionalrat der Emilia Romagna und Präsident der Stiftung Padre Marella, brachte einen engagierten, tief im Gebiet verwurzelten Beitrag ein, der das Thema Langlebigkeit mit den Werten Gemeinschaft und Solidarität verband.
• Serena Mazzini behandelte das Thema der steigenden Lebenserwartung und deren Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit des Rentensystems. Sie betonte die Notwendigkeit, Modelle, Ressourcen und politische Maßnahmen neu zu denken, um Stabilität und Inklusion für zukünftige Generationen zu gewährleisten.
Die Rolle des Publikums
Eine wesentliche Rolle spielte auch das Publikum – zahlreich, aufmerksam und engagiert. Der Saal war erfüllt von neugierigen und motivierten Menschen, die wirklich verstehen wollten, wie man den Herausforderungen der kommenden Jahre begegnen kann. Fragen, Beiträge und die gesamte Atmosphäre machten den Abend noch wertvoller und verwandelten ihn in einen Moment kollektiven Wachstums.
Eine Gelegenheit für alle, die die Herausforderungen von morgen heute verstehen möchten – gemeinsam, bewusst und mit Weitblick.
Eine wesentliche Rolle spielte auch das Publikum – zahlreich, aufmerksam und engagiert. Der Saal war erfüllt von neugierigen und motivierten Menschen, die wirklich verstehen wollten, wie man den Herausforderungen der kommenden Jahre begegnen kann. Fragen, Beiträge und die gesamte Atmosphäre machten den Abend noch wertvoller und verwandelten ihn in einen Moment kollektiven Wachstums.
Eine Gelegenheit für alle, die die Herausforderungen von morgen heute verstehen möchten – gemeinsam, bewusst und mit Weitblick.
Wer ist Ferdinando Lettieri
Ferdinando Lettieri ist Private Banker und Finanzexperte, bekannt für seine Präzision, strategische Vision und seine tiefe Aufmerksamkeit für Menschen und Unternehmen, mit denen er zusammenarbeitet. Seit Jahren ist er im Finanzsektor tätig und beschäftigt sich mit Marktanalysen, Vermögensverwaltung und Anlageplanung. Er bietet konkrete und personalisierte Lösungen, stets abgestimmt auf die Ziele und das Risikoprofil seiner Kunden.
Ferdinando Lettieri ist Private Banker und Finanzexperte, bekannt für seine Präzision, strategische Vision und seine tiefe Aufmerksamkeit für Menschen und Unternehmen, mit denen er zusammenarbeitet. Seit Jahren ist er im Finanzsektor tätig und beschäftigt sich mit Marktanalysen, Vermögensverwaltung und Anlageplanung. Er bietet konkrete und personalisierte Lösungen, stets abgestimmt auf die Ziele und das Risikoprofil seiner Kunden.
Ein besonderes Merkmal seiner Arbeit ist seine Expertise in Behavioral Finance, der Disziplin, die untersucht, wie Emotionen, Wahrnehmungen und kognitive Verzerrungen wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen. Ferdinando gilt als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet: Er hilft Menschen, die psychologischen Mechanismen hinter finanziellen Entscheidungen zu verstehen, und vermittelt praktische Werkzeuge zur Emotionskontrolle, um die Qualität der Entscheidungen zu verbessern.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich stark in der finanziellen Bildung und organisiert Veranstaltungen und Vortragsabende. Dabei gelingt es ihm, komplexe Konzepte verständlich zu machen und das Publikum zu mehr Bewusstsein und Autonomie in finanziellen Entscheidungen zu führen.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich stark in der finanziellen Bildung und organisiert Veranstaltungen und Vortragsabende. Dabei gelingt es ihm, komplexe Konzepte verständlich zu machen und das Publikum zu mehr Bewusstsein und Autonomie in finanziellen Entscheidungen zu führen.
Wer ist Sergio Sorgi
Sergio Sorgi ist eine bedeutende Persönlichkeit in Italien, wenn es um Wohlbefinden, Langlebigkeit und Lebensqualität geht. Als Soziologe, Gründer von Progetica und Präsident von EQWA untersucht er seit Jahren, wie Menschen leben, entscheiden und ihre Zukunft planen – mit besonderem Augenmerk auf das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Dimensionen.
Sergio Sorgi ist eine bedeutende Persönlichkeit in Italien, wenn es um Wohlbefinden, Langlebigkeit und Lebensqualität geht. Als Soziologe, Gründer von Progetica und Präsident von EQWA untersucht er seit Jahren, wie Menschen leben, entscheiden und ihre Zukunft planen – mit besonderem Augenmerk auf das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Dimensionen.
In seinem Vortrag brachte er eine klare, tiefgründige und zutiefst menschliche Perspektive ein: Länger zu leben reicht nicht – wir müssen lernen, besser zu leben. Sein Ansatz verbindet technische Kompetenz mit sozialer Sensibilität und bietet konkrete Werkzeuge, um die Herausforderungen einer sich schnell verändernden Gesellschaft zu verstehen und zu bewältigen.
Seine Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen und eine ehrliche Reflexion über unseren Umgang mit Zeit anzuregen, macht ihn zu einem wertvollen Gesprächspartner in jeder Diskussion über Langlebigkeit und Wohlbefinden.
Seine Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen und eine ehrliche Reflexion über unseren Umgang mit Zeit anzuregen, macht ihn zu einem wertvollen Gesprächspartner in jeder Diskussion über Langlebigkeit und Wohlbefinden.
Wer war Padre Marella
In Bologna war Padre Marella eine vertraute Gestalt: ein Priester mit langem weißem Bart, abgetragenem Hut und einem Lächeln, das alles verstand, ohne Worte zu brauchen. Er lebte an der Seite der Ärmsten, sammelte Spenden für Bedürftige und schämte sich nie zu fragen – denn für ihn stand die Würde der Ausgegrenzten über allem.
Er gründete die Città dei Ragazzi, in denen er junge Menschen ohne Familie oder in Schwierigkeiten aufnahm und Nächstenliebe in konkrete Taten verwandelte: ein Bett, eine warme Mahlzeit, Arbeit, eine echte Chance. In Bologna erinnert man sich an ihn als einen „Straßenheiligen“, der nicht von der Kanzel predigte, sondern unter den Menschen lebte.
Noch heute setzt die Associazione Padre Marella sein Werk fort und bietet Unterstützung und Hilfe für diejenigen, die sie am dringendsten benötigen.
In Bologna war Padre Marella eine vertraute Gestalt: ein Priester mit langem weißem Bart, abgetragenem Hut und einem Lächeln, das alles verstand, ohne Worte zu brauchen. Er lebte an der Seite der Ärmsten, sammelte Spenden für Bedürftige und schämte sich nie zu fragen – denn für ihn stand die Würde der Ausgegrenzten über allem.
Er gründete die Città dei Ragazzi, in denen er junge Menschen ohne Familie oder in Schwierigkeiten aufnahm und Nächstenliebe in konkrete Taten verwandelte: ein Bett, eine warme Mahlzeit, Arbeit, eine echte Chance. In Bologna erinnert man sich an ihn als einen „Straßenheiligen“, der nicht von der Kanzel predigte, sondern unter den Menschen lebte.
Noch heute setzt die Associazione Padre Marella sein Werk fort und bietet Unterstützung und Hilfe für diejenigen, die sie am dringendsten benötigen.
Fotos und Text von Roberto Magni und Daniela Comi, für Foto ReD Photographic Agency und ReD Magazine.
weitere Informationen: https://www.redmagazine.red
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